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Mirjam Diener

Mirjam Diener
Mirjam Diener

*1977 im Kt. Zürich, wohnhaft in Dierikon, Luzern
Seit September 2015 in der Kunstwerkstatt

Mirjam stieg 2012 als Autodidaktin ins künstlerische Schaffen ein. Als erstes Projekt in der Kunstwerkstatt schuf sie ab August 2015 eine grosse Werkserie geometrischer Mandalas. Danach setzte sie sich während eines Jahres mit Collagen auseinander, in denen sie Auseinandersetzungen mit persönlichen Themen gestaltete, die sie aktuell beschäftigten. Eine Auswahl dieser Collagen war von Oktober 2016 – Januar 2017 im Foyer Viva Eichhof zu sehen. Experimente im 3D-Bereich in Form von Speckstein- und Pappmaché-Arbeiten bzw. Figuren (Puppen) folgten, bis sie sich schliesslich wieder aufs Arbeiten mit dünnen Filz- oder Tinten-Gel-Stiften auf Fotokarton konzentrierte. Muster und Formen explodierten zuerst in einer Schwarz-Weiss-Serie, dann auch mit Farben auf weissem oder altweissem Papier. Ab 2019 sprengte Mirjam für sich die Begrenzungen, die ein vordefiniertes Format von Papier auferlegt. Sie arbeitete auf einer Papierrolle mit den Massen 1.5 x 10 m.

Seitdem zeichnete sie konzentriert und geduldig verschiedene grossformatige Werke mit Längen bis zu vier oder sieben Metern. Diese feinen aus Muster bestehenden Zeichnungen, welche schliesslich eine oder mehrere Formen ergeben, durfte sie schon 2023 an der Lumbung Brut im Open Art Museum und 2024 in der Klostergalerie Rathausen zeigen.


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